Begrüßung

Feb | Thema: Allgemein |

Liebe Freunde, liebe Leser,

herzlich begrüße ich Sie auf meiner Internetseite und in meinem Blog! Nach 29jähriger Tätigkeit als Parlamentskorrespondent der FAZ in Bonn und Berlin begleite ich die politische Entwicklung unseres Landes nunmehr als freier Journalist und kritischer Zeitgenosse. Dabei entdecke ich, dass die wirklich wichtigen Themen nicht immer das öffentliche Interesse finden, das ihnen von ihrer Bedeutung her zukommt. Der dramatische Rückgang der Geburten und die wachsende Zahl der Rentner, die astronomisch hohe Staatsverschuldung, die Entwicklung der Ausländerproblematik und das Entstehen von Parallelgesellschaften gehören dazu. Ihnen die gebührende Beachtung zu sichern lohnt sich.

Ich freue mich, über den Blog - natürlich für mich ein ganz neues Medium und gleichermaßen ein journalistisches Experiment als auch eine Herausforderung – an der politischen Debatte teilzunehmen. Und anders als gemeinhin bei Leitartikeln in Zeitungen bietet der Blog die echte Möglichkeit eines direkten Austauschs. Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen und lade Sie herzlich dazu ein!

Ihr Karl Feldmeyer



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Kommentare


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15 Kommentare


  1. gladstone am 19 Februar, 2008 11:27
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    Hallo Herr Feldmeyer,

    es ist schön, dass Sie jetzt auch unter die Blogger gegangen sind.
    In der FAZ haben sie wirklich eine Lücke hinterlassen.

    Mit Vielem, was einem inzwischen als Information verkauft wird, kann man wirklich nicht zufrieden sein.
    Vom Fernsehen müssen wir gar nicht reden.

    Ich habe die Hoffnung, dass Sie ein Beispiel geben, dass viele “alte Hasen” sich im Internet wieder an ihre Leser wenden.

    Ich für meinen Teil würde mich darüber sehr freuen!

  2. Carla Hochtal am 19 Februar, 2008 15:02
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    …ich finde, es hat ziiiiemlich lange gedauert, bis dieser Blog kam- aber besser spaet als nie! Carla Hochtal

  3. raimund hesselbach am 20 Februar, 2008 12:53
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    Die Seite ist gut geworden, aber damit sie bekannter wird sollte man sie vielleicht nicht nur in der NZC, sondern auch in der FAZ vorstellen.

  4. Albert am 20 Februar, 2008 14:12
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    Guten Tag Herr Feldmeyer,

    das erste, was Sie hier einmal kommentieren sollten, ist der unglaubliche Wahlbetrug der sich in Hessen anbahnt. Es kommt ja nicht überraschend, aber gerade das macht es ja so schlimm, das das Brechen von Wahlversprechen so voraussehbar geworden ist.
    Das Frau Y. sich nun mit Hilfe der PDS/Linkspartei zu Ministerpräsidentin wählen lassen will, trotz aller Beteuerungen, ist ja schlimm genug. Noch schlimmer ist, dass der Umstand natürlich abgestritten werden wird. Die Dame wird sich wählen lassen, aber nach außen hin so tun, als sei das alles nur ein Abstimmungszufall.
    Das ist das Schlimme, die Zumutungen kommen nicht als Knall sondern so schleichend, dass es am Ende jeder für Selbstverständlich halten wird, wenn es erst zur Koalition kommt.

  5. m. v. am 20 Februar, 2008 18:32
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    Sie sollten darüber nachdenken auch Fotos und Videos in ihre Berichte aufzunehmen. Soetwas sieht man schon bei vielen amerikanischen Blogs.

  6. Phillipa am 20 Februar, 2008 19:37
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    Ich erwarte gespannt Ihren ersten Beitrag…wann kann man damit rechnen??

  7. Christian am 21 Februar, 2008 11:02
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    Das ist ja unglaublich! Karl Feldmeyer hat einen eigenen Blog - daß ich das noch einmal erleben darf! Lieber Herr Feldmeyer, jetzt langen Sie aber bitte auch kräftig zu und nehmen Sie kein Blatt vor den Mund! Dann werden Sie in mir einen Ihrer treuesten Leser finden.
    Mit herzlichen Grüßen,
    Christian Marun

  8. Carsten C. Krause am 22 Februar, 2008 18:36
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    Sehr geehrter Herr Feldmeyer,

    es freut mich sehr, dass Sie unter die “Blogger” gegangen sind. Ein Lesezeichen ist gesetzt, der RSS-Feed aktiviert. Endlich kann ich Sie nicht nur off-, sondern auch online lesen. Und kommentieren!

    herzlichst
    Carsten C. Krause

  9. Thomas Paulwitz am 6 März, 2008 18:46
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    Ich wünsche Ihnen recht viele Leser!

  10. Jens WULF am 7 März, 2008 15:50
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    Lieber Herr Feldmeyer,

    ich habe die FAZ seit 1973 bis heute im Abo und daher auch Ihre Artikel während Ihrer FAZ-Zeit alle verfolgt. Auch in der JF (Junge Freiheit) habe ich Sie kürzlich wiedergefunden. Ich freue mich, dass Sie nun für Ihre Leserschaft noch besser zur Verfügung stehen und freue mich schon auf Ihre hoffentlich zunehmende Anzahl von Artikeln. Jetzt bestimmen ja Sie, was “gedruckt” wird und wieviel gekürzt oder verändert wird. Journalisten wie Sie braucht diese Republik! Dies gilt für heute noch viel mehr als je zuvor!

    Mit herzlichen Grüßen
    Jens WULF
    Am Eichelkamp 173
    D-40723 Hilden
    Tel: 02103-60371
    email: jenswulf@aol.com
    (April 1948 geboren)

  11. Hans Oechslein am 14 März, 2008 20:04
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    Sehr geehrter Herr Feldmeyer,
    ich freue mich über Ihren Beitrag in der zivilen Koalition. Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. Mich bedrückt die politische ethische Entwicklung in den letzten Jahren. Der Mittelstand hat keine Lobby. Dadurch ist der entstehende Schaden für die Menschen unterhalb der Millioneneinkommensgrenze in der Masse immens. Ich habe mich entschlossen dieses Manko jetzt zu bekämpfen. Meine Strategie ist konzeptionell für die Menschen ausgearbeitet. Ich würde mich freuen wenn Sie mir eine Stunde ihrer kostbaren Zeit für eine Feinabstimmung schenken würden. Ich versichere Ihnen bei einer Umsetzung wird die Wirkung für die Menschen einen großen Gwinn darstellen.
    Wir sind das Volk! Wir bestimmen unsere Zukunft oder?
    MfG Hans Oechslein

  12. Dr. Hans Penner am 20 März, 2008 22:56
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    Sehr geehrter Herr Feldmeyer,
    ich greife den Gedanken von Herrn Oechslein auf: Wie können wir den Mittelstand fördern? Für eine Ergänzung der IAVG-Internet-Dokumentation “Forderungen des Mitelstandes” http://www.iavg.org/iavg042.pdf)wäre ich Ihnen dankbar. Allgemein hört man Klagen über die IHKs, deren Aufgabe eigentlich die Förderung des Mittelstandes wäre. Kann ich mit einer Antwort rechnen?
    Mit freundlichen Grüßen
    HansPenner@gmx.de

  13. Michael Pfeiffer am 1 April, 2008 19:16
    --------------------------------------------------------------------

    (Fortsetzung)

    …und hierzu auch noch nachstehend die Antwort des aktuellen SPD-Spitzenkandidaten aus Hamburg - hinsichtlich der verweigerten moralischen Rehabilitierung aller Opfer von Boden-/Industriereform in der SBZ/DDR-1945 bis 1949 (Quelle: kandidatenwatch.de / Wahl zur Hamburger Bürgerschaft-2008):

    01.01.2008
    Frage von Michael Pfeiffer

    Sehr geehrter Herr Dr. Naumann,

    * als Herausgeber der “Die Zeit” haben Sie im Jahre 2004 auf Seite 1 dieser - IHRER - “Die Zeit” öffentlich verbreitet, Zitat:

    “Die Mühlheimer Politikwissenschaftlerin Constanze P. hat in einer mit summa cum laude bewerteten Dissertation auf mehr als 550 Seiten die Dokumente dieses wohl erstaunlichsten Verfassungsbruchs der deutschen Nachkriegsgeschichte mit wissenschaftlicher Akribie und detektivischem Spürsinn zusammengetragen - lauter Indizien einer empörenden Manipulation.” (Quelle: Amazon.de - Naumann, Die Zeit, 29.01.2004, S.1)

    Höflich frage ich Sie, Herr Dr. Naumann:

    * Hat sich Ihre politische Einstellung seit 2004 drastisch verändert? - Und falls NICHT: - Was haben SIE zwischenzeitlich ganz konkret gegen diesen “wohl erstaunlichsten Verfassungsbruch der deutschen Nachkriegsgeschichte” und gegen diese unsäglichen ” Indizien einer empörenden Manipulation” unternommen ?

    Oder halten Sie es heute mit CDU-Adenauer: “Was kümmert mich mein dummes Geschwätz (in der: “DIE ZEIT”) von GESTERN ???”

    PS:

    * Es ist ZUR ZEIT (m)eine öffentliche Petition (ID: 572) im Deutschen Bundestag anhängig, die einzig und alleine zum Ziel hat, die MORALISCHE Rehabilitierung dieser OPFER des “wohl erstaunlichsten Verfassungsbruchs der deutschen Nachkriegsgeschichte” und der “empörenden Manipulation” zu erreichen. - Möchten Sie diese unsäglich arrmen Opfer des “Verfasungsbruchs” und “der empörenden Manipulation” durch IHRE ÖFFENTLICHE MITZEICHNUNG dieser öffentlichen Petition/572 unterstützen ??? - (Bis 03.01.2008 haben SIE noch Gelegenheit dazu) - Und falls NEIN: WARUM NICHT, HERR DR. NAUMANN ?:

    Hochachtungsvoll

    Michael Pfeiffer
    Dipl.-VerwW. (FH)

    03.01.2008
    Antwort von
    Dr. Michael Naumann

    Bild: Dr. Michael Naumann

    Sehr geehrter Herr ,

    meine Haltung zur den unglaublichen Vorgängen nach der “Wende” innerhalb der Regierung Helmut Kohls anlässlich des Umgangs mit den Folgen der sogenannten “Bodenreform” in der SBZ vor 1949, und das heißt, mit ihrer nachträglichen Legitimierung durch den Bundestag hat sich nicht geändert. Als Chefredakteur der ZEIT habe ich das meinige getan, um die skandalösen Umstände der entsprechenden Gesetzgebung darzustellen. Dass bisher alle möglichen Rechtsverfahren in dieser Sache gescheitert sind, ändert nichts an meiner Einschätzung.

    Viele Grüße,
    Naumann
    Empfehlen Sie diese Antwort. Bisher 76 Empfehlungen.

  14. Michael Pfeiffer am 2 April, 2008 21:30
    --------------------------------------------------------------------

    (Fortsetzung)

    …und alle “höchsten Gerichte” haben vorgeblich abschließend darüber entschieden, dass unschuldige deutsche Mitbürger NIEMALS rehabilitiert werden dürfen (?) - Wie der SPD-Innen- und Rechtsexperte Dr. Wiefelspütz in 2007 öffentlich publizierte ? (Quelle: abgeordnetenwatch.de / Bundestagsabgeordnete-NRW) - Ist es denn gar die “Barmherzigkeit” eines zivilisierten Rechtsstaates, unschuldige binnendeutsche politische Verfolgungsopfer niemals (auch nur moralisch) zu rehabilitieren - um einen eklatanten “Verfassungsbruch” und “empörende Manipulationen” zu verdunkeln ???

    ________

    Inneres und Justiz Permanent-Link anzeigen Frage und Antwort versenden Frage und Antwort drucken
    08.06.2007
    Frage von Michael Pfeiffer

    S. g. H. MdB Dr. Wiefelspütz,

    Kann ich von Ihnen, als Richter a. D., öffentliche Antworten zu großem Unrecht erhoffen?

    * höflich möchte ich Ihnen hierzu den unten aufgeführten (aktuellen) Auszug aus der Stellungnahme einer Staatsanwältin an das Landgericht Schwerin zur Kenntnis bringen - und Sie fragen:

    1. Deckt sich diese Stellungnahme mit Ihren pers. Vorstellungen und Erwartungen an unseren DEMOKRATISCHEN RECHTSSTAAT, für dessen Politik Sie als MdB Sorge tragen?
    2. Befürworten Sie die Rehabilitierung jener unschuldiger SBZ-Opfer/1945-49, die weder in der Partei (NSDAP) - noch aktive Kriegsteilnehmer waren, sondern als ehrbare und redliche Landwirte die Bevölkerung mit Grundnahrungsmitteln versorgten?
    3. Würden Sie eine StraReha dieser pauschal kriminalisierten, politisch verfolgten und vertriebenen “Junker” aus sowjetischer Besatzungszone der Ex-DDR befürworten? - Eine Reha redlicher deutscher Binnenvertriebenen - nach gerichtl. Prüfung des Einzelfalls - gem. § 1 (5) StraRehaG ?

    (…) Der Betroffene ist hier nicht wegen eines von den Behörden als strafwürdig angesehenen individuellen Verhaltens enteignet worden, sondern wegen seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten Personengruppe, denen - als Gruppe - die Schuld an der historischen Entwicklung, insbesondere der Entstehung des 2. Weltkriegs, zugeschrieben wurde. Darin liegt offensichtlich keine Bewertung und Sanktionierung eines individuellen Verhaltens als strafbar oder strafwürdig, so dass eine solche Maßnahme, die sich generell gegen solche Gruppen richtet, auch nicht Gegenstand einer Rehabilitierung sein kann. (…) Ich beantrage daher, den Antrag als unzulässig zurückzuweisen. (im Original gezeichnet: M. Staatsanwältin).

    Welchen Weg zeigen Sie ggf. auf, im Rahmen dieser rechtsstaatswidrigen Kollektivstrafen eine Rehabilitierung aller unschuldigen- und NS-unbelasteten deutschen “Junker” -1945-49 durchzusetzen?

    Hochachtungsvoll

    Michael Pfeiffer, DiplVerwW (FH)
    08.06.2007
    Antwort von
    Dr. Dieter Wiefelspütz

    Bild: Dr. Dieter Wiefelspütz

    Sehr geehrter Herr Pfeiffer,
    Sie wissen, daß die von Ihnen aufgeworfenen Fragen längst rechtskräftig durch die Gerichte entschieden sind - allerdings nicht in Ihrem Sinne. Ich fühle mich an die Entscheidungen höchster Gerichte (Bundesverfassungsgericht, Bundesverwaltungsgericht, Europäischer Gerichtshof) gebunden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Dieter Wiefelspütz
    Bisher 8 Empfehlungen.
    Inneres und Justiz

  15. Michael Pfeiffer am 4 April, 2008 23:14
    --------------------------------------------------------------------

    (Fortsetzung)

    …Nun zum STRAFCHARAKTER der unrechtsstaatlichen kommunistischen Zwangsmaßnahmen gegen (auch) redliche-, ehrbare- und völlig NS-unbelastete deutsche Mitbürger:

    (vgl. hierzu auch die öffentlichen Diskussionen auf der offiziellen Seite des Deutschen Bundestages – zu meiner öffentlichen Petition ID=572: http://itc.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/discuss_petition.asp?PetitionID=572&CommentID=0&Filter=date&View=100&Show=valid )

    - Es wurde hierbei nicht einmal davor zurückgeschreckt, UNSERE redlichen-, ehrbaren- und völlig NS-unbelasteten TOTEN posthum als “Naziaktivisten und Kriegsverbrecher” zu diffamieren und pauschal zu kriminalisieren - um diese TOTEN mittels Richtlinie des Innenministeriums posthum und formell STRAFRECHTLICH verfolgen zu dürfen. Dass auch die Erfassung von Vermögenswerten Verstorbener, die als Kriegsverbrecher oder Naziaktivisten eingestuft worden sind, als STRAFMASSNAHMEN gedacht waren, belegt die von der Deutschen Verwaltung des Innern in der sowjetischen Besatzungszone (DV dI) im Juni 1948 erlassene Richtlinie zur Durchführung des SMAD-Befehls Nr. 201/1947. Die von Erich Mielke, Vizepräsident der DVdI, unterzeichnete Richtlinie sah für die Einziehung des Vermögens Verstorbener folgende Vorgehensweise vor: - Ich zitiere aus dieser Richtlinie: “Bei der Durchführung des Befehls 201 haben sich Zweifel ergeben, was mit dem in der SBZ befindlichen Vermögen derjenigen Naziaktivisten und Kriegsverbrecher zu geschehen hat, die… verstorben sind. (…) Über die Vermögenseinziehung verstorbener Naziaktivisten oder Kriegsverbrecher äußert sich der Befehl 201 überhaupt nicht. Zur Lösung der hierdurch - insbesondere nach Aufhebung des Befehls Nr. 124 - auftretenden Zweifelsfragen wird vorgeschlagen, auf diese Fälle das so genannte objektive Strafverfahren gemäß §§ 430 ff der Deutschen Strafprozessordnung anzuwenden. Dieses ist ein Verfahren, in dem auf Einziehung von Gegenständen erkannt werden kann, ohne dass ein Beschuldigter vorhanden ist. Voraussetzung hierfür ist, dass die Einziehung auf Grund materiell-rechtlicher Bestimmungen zulässig ist. Dieses ist gegeben, da der Befehl 201 eine derartige gesetzliche Bestimmung darstellt. Zuständig für ein solches Verfahren ist gern. § 430 StPO das Gericht, welches für den Fall der Verfolgung einer bestimmten Person zuständig sein würde (…) .”

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  • Zur Person

      Karl Feldmeyer wurde am 30.11. 1938 in Mindelheim in Bayern ge- boren und studierte Geschichte und Politikwissenschaften. Er arbeitete von 1970 bis 2005 als politischer Redakteur und Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Bonn und Berlin und engagierte sich als Journalist für die Wiederverei- nigung, den Rechtsstaat und die Demokratie . Für seine journalisti- schen Leistungen erhielt er zweimal den Theodor-Wolff-Preis des Ver- bandes Deutscher Zeitungsverleger. Seit dem Februar 2008 kommentiert Karl Feldmeyer in diesem Blog die aktuelle politische Lage in der Bundesrepublik Deutschland.